FQSD-Ö Geschichte 1996: Gründung des FQSD-Ö 1998: Einführung eines rechnergestützten Qualitätsinformationssystems in der Therapie des Diabetes mellitus in der Steiermark Bis 1998 gab es lediglich "Insellösungen" der Qualitätssicherung, die von einzelnen medizinischen Einrichtungen praktiziert wurden. Mit dem Projekt "Einführung eines rechnergestützten Qualitätsinformationssystems in der Steiermark" konnte damit begonnen werden, die einzelnen Insellösungen zu koordinieren und mithilfe des "Diabcare-Bogens" eine standardisierte Dokumentation der Behandlung von Diabetespatienten zu etablieren. Zusätzlich zur strukturierten Dokumentation der Behandlungsdaten gab es nun auch die Möglichkeit zur Auswertung der erhobenen Daten, was die Grundlage für Benchmarking mit anderen teilnehmenden Ärzten darstellte. 1999: Fortführung eines rechnergestützten Qualitätsinformationssystems in der Therapie des Diabetes mellitus in der Steiermark Es gab bereits zwei FQSD-Ö Qualitätszirkel außerhalb von Graz. 2000: Aufbau von Regionalzentren für die Qualitätssicherung und "Outcome" Evaluierung in der Therapie des Diabetes mellitus in der Steiermark Im Jahr 2000 ging es um den Aufbau und Betrieb lokaler Qualitätszirkel in der Steiermark. Der FQSD-Folder wurde an Allgemeinmediziner und Internisten verteilt. Die Anzahl der Zentren war inzwischen auf 80 und die Zahl der ausgewerteten Bögen auf 10668 gewachsen. Implementierung des Steirischen Schulungsprojektes mit den Projektpartnern Ärztekammer für Steiermark, Steirmärkische Gebeitskrankenkasse, Steirischer Krankenanstaltenfinanzierungsfonds, Verband österreichischer Diabetesberaterinnen und Joanneum Research. 2001: Überführung des steirischen Qualitätssicherungsprojektes in der Diabetologie zu einem Versorgungsnetz für Care Management von Diabetes im extramuralen Bereich In diesem Jahr erfolgte eine Auswertung einer longitudinalen Kohohrte von 1080 Patienten im FQSD. Es konnten Reduktionen des HbA1c, des Gesamtcholesterins, des durchschnittlichen Blutdrucks, des Kreatinins sowie der Proteinurie nachgewiesen werden. Im Projektjahr 2001 wurde auch das Application Service Healthgate-BARS eingeführt. Damit wurde den Teilnehmern ermöglicht, online jederzeit selbst Daten einzugeben und auch jederzeit Auswertungen durchzuführen. 2003: Healthgate erreichte beim eEurope Award für eHealth als einziger österreichischer Beitrag das Finale und durfte sich in Brüssel präsentieren 
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